Alternative,  Chemie,  Verpackung


Mein Weg – alternative Verpackung

Mein Weg ist, alternativ zu verpacken. Es gibt bei mir keine Plastik Sackerl mehr: Ich habe komplett auf Papiersackerl und biologisch abbaubare Sackerl umgestellt, die man in den Kompost geben kann.

Warum überlege ich mir das überhaupt? Wenn man die Lebensmittel im Großen einkauft und man sieht wieviel Verpackung, wieviel Plastikmüll entsteht. Bei mir soll das anders sein. Auch wenn Plastik dabei ist, muss jeder Weg ausgeschöpft werden dieses Material durch andere Alternativen zu ersetzen.

Ich habe einen Plastik-Container der ist einmal im Monat so voll, wenn er nicht überhaupt zuwenig ist. Weil überall vorrangig mit Plastik gearbeitet wird. Dem will ich entgegen treten.  Genauso konsequent wie in meinen Lebensmitteln g’sunde Alternativen verwendet werden (Honig anstelle von Zucker) bin ich bei der Verpackung sehr genau.

Es ist mir einfach wichtig.

Daher habe ich auch meine Plastikstrohhalme in der Konditorei verbannt und bin auf Papierstrohhalme umgestiegen. Wenn man will, findet man Alternativen weitgehend. Die weißen Mehlspeis-Tassen (Restbestand) werden gerade auf die braunen Mehlspeis-Tassen umgestellt, weil die Bleiche damit weg fällt. Ich habe von weißen auf braune Papiertragtaschen umgestellt. Der Gedanke der Nachhaltigkeit ist überall dabei. Er prägt mein Unternehmen.

Weg von der Chemie.

Meine Produkte sind so wenig wie möglich mit Chemie versetzt. Daher haben meine Produkte nicht die hohe Haltbarkeit. Natürlich besteht die Möglichkeit höhere Haltbarkeit zu erzielen, aber der Kunde schmeckt letztlich die Qualität in der Frische der Zutaten. Der Kunde genießt Alternativen mit jedem Bissen.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.